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Die neuen 3D-Abbildungen des behaupteten SARS-CoV-2 beweisen kein Virus❗️

Seit dem 18.01.2021 überschlagen sich sowohl lokale Presse als auch die Vertreter der großen Mainstream-Medien vor Freude. Die vermeintliche Sensationsmeldung über die erste „ECHTE“ Abbildung des neuen behaupteten Virus „SARS-CoV-2“ hält alle in Atem. Man zeigt sich regelrecht begeistert, endlich ein „echtes“ Bild und nicht bloß Computeranimationen präsentieren zu können. Hierin sind sich alle einig: So sieht es aus! Das neue Virus, das fast die ganze Welt in die Knie zwingt. Jedermann schien von diesem Umstand so beindruckt gewesen zu sein, dass keinem auch nur die Idee in den Sinn kam zu überprüfen, auf welchem Wege denn die Rohdaten gewonnen wurden, auf denen die Studie aufbaut, woraus wiederum diese 3D-Abbildung herrührt. Genau das haben wir erledigt, die Überprüfung, auf welche Studien sich diese Abbildung stützt und welche Proben dafür Verwendung fanden.

Wie jeder Wissenschaftler weiß, geht man davon aus, dass die Proben einer gründlichen Prüfung unterzogen wurden, im Sinne der notwendigen und verpflichtenden Kontrollexperimente, der Isolation des Virus und dessen überprüfter Pathogenität.

Wenn diese Voraussetzungen nicht geprüft und durchgeführt wurden, handelt es sich bei der 3D-Abbildung lediglich um ein Konterfei ohne jegliche Aussagekraft. Es kann uns rein gar nichts vermitteln und nicht im Entferntesten als Beweis gelten, dass es sich bei dem Bild um ein krankmachendes Virus handelt.

In diesem Artikel werden wir Ihnen aufzeigen, um welche Publikationen es geht, was getan wurde und dass die neue 3D-Abbildung, selbstverständlich, durch einen Algorithmus „konstruiert“ wurde.

Kommentar zu den Fotos der als isoliert behaupteten Viren: Wann sagt ein Bild nichts über die Existenz des Abgebildeten aus und kann nur als unwissenschaftlich oder sogar Betrugsversuch gedeutet werden?

  • wenn keine wissenschaftliche Publikation vorliegt, in der mindestens ausgesagt und beschrieben wird, dass aus einer Struktur, die in einer Aufnahme als Beweis gezeigt wird, die Nukleinsäure bestimmt wurde
  • keine Kontrollversuche durchgeführt wurden, um zu bestätigen, dass es sich bei der Struktur nicht um eine andere handelt als diejenige, die man angenommen hat
  • wenn diese Struktur nicht von allen anderen Bestandteilen isoliert wurde
  • z. B. zeigen die sogenannten HIV-, Masern- und Pocken-Viren-Bilder klar, wie die Bildunterschriften schon selbst aussagen, dass es sich um Zellen handelt, in denen sich Viren befinden sollen – es wurde also nichts isoliert!

https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/NRZ/EM/Aufnahmen/EM_Tab_Masern.html
Publikation Luc Montagnier – https://www.researchgate.net/publication/8335711_Isolation_of_a_T-lymphotropic_retrovirus_from_a_patient_at_risk_for_acquired_immune_deficiency_syndrome_AIDS

Im Falle der neuen 3D-Abbildung, welche als erstes „echtes“ Bild publiziert wurde, hielt man keinen einzigen der eben genannten Punkte in den zu Grunde liegenden Studien ein. Nur fürs Protokoll: Fehlen diese vorgegebenen wissenschaftlichen Punkte, darf solch eine Arbeit nicht als wissenschaftlich verkauft werden.

Entscheidendes muss generell zu den EM-Aufnahmen gesagt werden

Strukturen, welche in EM-Aufnahmen gezeigt und als Abbildung von Viren publiziert werden, wurden niemals biochemisch charakterisiert. Es wurde niemals aus solchen Partikeln eine Nukleinsäure entnommen und bestimmt. Diese Partikel werden nur als Viren ausgegeben und dabei die Information unterschlagen, dass die gleichen Partikel dieser Art jedes Mal auch dann entstehen, wenn „uninfizierte“ Zellkulturen auf die gleiche Art und Weise behandelt werden wie als „infiziert“ definierte Zellkulturen. Nicht-Virologen bezeichnen diese Partikel z. B. als Phagosomen, Endosomen, Exosomen, Transportvesikel und im Querschnitt als Villi etc. pp.

Sie werden zu vielen unterschiedlich behaupteten Strukturen die gleichen Darstellung sehen.

EM-Aufnahmen zeigen immer nur Totes, chemisch Fixiertes. Das Bild stellt Seifenmizellen aus Detergenzien, Fetten und Eiweißen dar, die durch Einfrieren konserviert und vielleicht erst durch diesen Einfriervorgang entstanden sind.

 

Die einzige wichtige Botschaft nach außen: abgebildet werden lediglich „Artefakte“ –entscheidend dabei ist:

  1. dass diese Bilder nur aus Zellkulturen, also absterbendem Gewebe im Reagenzglas herrühren und definitiv nichts zeigen, was aus einem Menschen kommt,
  2. dass diese Strukturen nie biochemisch charakterisiert wurden (sic!),
  3. niemals aus diesen Strukturen Nukleinsäuren gewonnen wurden, die das Herzstück des Virus sein sollen (also niemals aus einer spezifischen Struktur, die als Virus ausgegeben wird, jemals die Nukleinsäure gewonnen wurde)

Eine bewegungslose Aufnahme aus der Elektronenmikroskopie zeigt nie den lebendigen biologischen Ablauf. Was man unter den EMs begutachtet, hat rein gar nichts damit zu tun, was im biologischen Organismus des Menschen abläuft. Jedes Ergebnis aus dem Labor kann absolut keine Rückschlüsse auf die Abläufe innerhalb eines lebenden Organismus geben.

Was wurde in den entscheidenden Studien, die als Grundlage für die neuen 3D-Abbildungen dienen, wirklich gemacht? Ein Virus wurde jedenfalls nicht nachgewiesen.

Die Primärstudie, welche als Grundlage diente, war:

Molecular Architecture of the SARS-CoV-2 Virus – Autor Sai Li

In dieser Studie können wir lesen, welches Probenmaterial verwendet wurde, bei dem behauptet wird, es handle sich um Probenmaterial des neuen Coronavirus (SARS-CoV-2).

 

Es ist die Studie: Yao et. al. – „Patient-Derived Mutations Impact Pathogenicity of SARS-CoV-2

Wir müssen also prüfen, was genau in dieser Studie getan wurde und warum behauptet wird, dass hier ein neues Virus nachgewiesen worden sein soll. Ist dies nicht der Fall, basiert die Primärstudie Sai Li et. al. (die für die neuen 3D-Abbildungen verwendet wurde) automatisch auf einer falschen Grundlage und hat keine Aussagekraft.

Wir müssen also die folgenden Punkte überprüfen:

  • Wurde eine Struktur, die als Virus ausgegeben wird, in Reinform isoliert (von allen anderen Bestandteilen getrennt)?
  • Wurde diese isolierte Struktur biochemisch charakterisiert (seine ganze Struktur sequenziert)?
  • Wurden alle notwendigen Kontrollversuche durchgeführt, die ausschließen, dass die sequenzierte Struktur, also der Erbgutstrang, welcher dem Virus zugeordnet wird, nicht einer anderen Herkunft entstammt und völlig harmlos ist?
  • Wurden alle notwendigen Kontrollexperimente durchgeführt, die den Versuchsaufbau, gemeint ist hier das „Infizieren“ einer Zellkultur (z. B. Vero-E6-Zellen/Zellen aus der Niere von Affen) kontrollieren, damit ausgeschlossen werden kann, dass nicht die Behandlung der Zellkultur die Ursache für einen Effekt ist, welchen man fälschlicherweise automatisch mit dem Nachweis eines Virus gleichsetzt?

Schauen wir uns an, was in der Studie, aus der die Proben stammen, gemacht wurde und was man unterließ.

„Die epidemiologische Exposition in der Hubei-Provinz war keine Voraussetzung für Verdachtsfälle. Alle Verdachtsfälle wurden durch Labortests ermittelt und basierten auf positiven Ergebnissen des qRT-PCR-Tests für COVID-19. Patienten wurden ausgeschlossen, wenn zwei qRT-PCR-Tests im Abstand von 24 Stunden beide negative Ergebnisse ergaben. Klinische Proben von Patienten, deren PCR-Test einen Ct-Wert von weniger als 28 ergab, wurden zur Isolierung von SARS-Cov-2 gesammelt.“

https://www.medrxiv.org/content/10.1101/2020.04.14.20060160v2.full-text

Wir wissen nun, dass innerhalb der Studie mit Proben gearbeitet wurde, bei denen ein positiver PCR-Test resultierte. Wir alle wissen, dass ein PCR-Test keinen Virusnachweis erbringen kann, dies können Sie in einem unserer vielen Artikel über den PCR-Test nachlesen. [Alle Informationen mit den entsprechenden Verlinkungen]

Im Methoden-Teil finden wir folgendes Vorgehen:

„Die Sputum-, Stuhl- und Nasopharyngealabstrichproben wurden vorverarbeitet, indem sie zunächst mit dem entsprechenden Volumen (Sputum, 5-10 Volumina; Stuhl, 2 ml/100 mg; Nasopharyngealabstrich, 1 Volumen) MEM-Medium mit 2% FBS, Amphotericin B (100 ng/ml), Penicillin G (200 Einheiten/ml), Streptomycin (200 µg/ml) und TPCK-Trypsin (4 µg/ml) gemischt wurden.

Der Überstand wurde nach Zentrifugation bei 3000 rpm bei Raumtemperatur aufgefangen. Vor der Infektion von Vero-E6-Zellen wurde der gesamte gesammelte Überstand mit einem 0,45-µm-Filter filtriert, um Zelltrümmer etc. zu entfernen.“

https://www.medrxiv.org/content/10.1101/2020.04.14.20060160v2.full-text

Anmerkung Corona_Fakten:

Bereits vor dem Infizieren der Zellkulturen wurden die Proben mit verschiedenen Chemikalien, Antibiotika und fötalem Rinderserum vorbereitet. Eine Kontrollprobengruppe sucht man vergebens.

Warum diese Anmerkungen so wichtig sind, dazu werden wir noch kommen.

„Für die virale Infektion und Isolierung wurden 3 ml des gefilterten Überstands zu Vero-E6-Zellen in einem T25-Kulturkolben gegeben. Nach einer Inkubation (die Zeit, die zwischen Infektion mit einem Krankheitserreger und dem Auftreten der ersten Symptome vergeht.) bei 35°C für 2h, um eine Bindung zu ermöglichen, wurde das Inokulum (infektiöse Material) entfernt und durch frisches Kulturmedium ersetzt.“

„Die Zellen wurden bei 35°C inkubiert (Anzüchtung von Zellkulturen oder Mikroorganismen in einem Brutschrank) und täglich beobachtet, um zytopathische Effekte (CPE) zu bewerten. Der Überstand wurde mittels qRT-PCR auf SARS-CoV-2 getestet (qRT-PCR-Protokoll siehe unten). Sobald der qRT-PCR-Test positiv ausfiel (typischerweise nach 4-5 Tagen Inkubation), wurden die viralen Partikel aus dem Kulturüberstand durch Ultra-Speed-Zentrifugation (100.000x g für 2 Stunden) für die Downstream-Sequenzierung und den Infektiositäts-Assay gesammelt und unter dem 200 kV Tecnai G2 Elektronenmikroskop beobachtet.“

https://www.medrxiv.org/content/10.1101/2020.04.14.20060160v2.full-text

Anmerkung Corona_Fakten:

Das typische Vorgehen: Zellen werden mit Chemikalien, Antibiotika und fötalem Rinderserum vorbehandelt und der sogenannte cytopathische Effekt (CPE) wird mit einer Vermehrung eines Virus gleichgesetzt. Ein positiver PCR-Test wird dann als eine ergänzende Bestätigung herangezogen.

Zunächst eine kurze Zusammenfassung, dann die Erklärung:

  • Man verwendete Proben, von denen man wegen eines positiven PCR-Tests davon ausgeht, dass es sich um ein krankmachendes Virus handle.
  • Das verwendete Material wurde vorbehandelt, welches direkten Einfluss auf den Versuchsaufbau hat.
  • Es wurden keine Kontrollgänge durchgeführt, um auszuschließen, dass nicht der Versuchsaufbau und das Behandeln des Materials die Ursache für den Effekt darstellen. (Obwohl dieses seit Jahrzehnten bekannt ist)
  • Der ergänzende PCR-Test kann kein Virus nachweisen und kann allein aus diesem Grund nicht als Beweis dienen. (siehe all unsere Artikel zum PCR-Test)

Nun die ausführlichere Erklärung:

  1. Es wurde keine wirklich solide negative Kontrolle durchgeführt, in der sichergestellt ist, dass nicht schon im Ausgangsmaterial, den Affennierenzellen und den verwendeten Chemikalien und Nährlösungen das „potenziell infektiöse Agens“ oder diejenigen kurzen Gensequenzen vorhanden sind, aus denen später der Erbgutstrang der behaupteten Viren konstruiert wird. Sowohl die eingebrachten Agenzien selbst oder diese in Interaktion mit dem Zellmaterial, oder dieses allein, oder alles zusammen mit dem Isolat aus dem erkrankten Gewebe könnten für die beobachteten Veränderungen, die als viral gedeutet werden und für die Freisetzung kurzer Gensequenzen verantwortlich sein, aus denen später das Virus-Genom rechnerisch konstruiert wird.
  2. Virologen töten im Labor unbemerkt Gewebe
    Die Virologen benutzen das Wort „Isolation“ nicht im eigentlichen Sinne des Wortes Isolation und werden verdächtig nervös, wenn sie darauf angesprochen werden. Sie verstehen unter „Isolation“ die Erzeugung eines Effektes im Labor, den sie gleichzeitig als
    a) Infektion
    b) Beweis für die Anwesenheit eines Virus
    c) Beweis für dessen Vermehrung
    d) Beweis für die Zerstörungskraft des angenommenen Virus deuten.
    In Wirklichkeit töten sie unbemerkt und unbewusst Gewebe und
    Zellen im Labor – durch Verhungern und Vergiften.
    Dieser Effekt ist als cytopathischer Effekt bekannt.
  3. Die angebliche Kultivierung des Virus
    Dieses Zusammenfließen wird als Riesen-Zellbildung und als „zytopathischer Effekt“ bezeichnet. Dieses Resultat vieler gewaltsamer und irrsinniger Schritte wird als zentraler Beweis für die „Anwesenheit, Isolation, Vermehrung etc.“ des vermuteten Virus gedeutet. Die Beteiligten behaupten dann, dass ihnen die Kultivierung des Virus gelungen sei.

Hier wird die Zwangslogik deutlich, der die Virologen unterliegen. Diese manifestierte sich am 10.12.1954, als John Franklin Enders den Nobelpreis für eine lange zurück liegende Fehldeutung rund um das vermutete Polio-Virus verliehen bekam. Mit dem Nobelpreis vom 10.12.1954 wurde aber aus seiner als solchen bezeichneten Spekulation rund um das vermutete Masern-Virus, publiziert am 1.6.1954, über Nacht eine wissenschaftliche Tatsache, die bis heute nicht angezweifelt wurde. Dabei ist der Zweifel das wichtigste wissenschaftliche Gebot und Regel, um Fehldeutungen zu vermeiden und bestehende Fehldeutungen zu erkennen und zu beheben.

Am 1.6.1954 veröffentliche Enders und seine Kollegen Beobachtungen, wonach das Sterben von Geweben im Reagenzglas als Folge dem Wirken von vermuteten Viren angesehen werden könnte, widerlegt diese Vermutung aber gleichzeitig, da er berichtet, dass das gleiche Sterben von Geweben im Reagenzglas auch ohne Zugabe von vermeintlich infiziertem Material geschieht. Er warnt ausdrücklich, dass die Vermutung, dass durch diesen Effekt die Anwesenheit eines Virus bewiesen werden könnte, in Zukunft erforscht und untersucht werden müsse. Durch den Nobelpreis vom 10.12.1954 an ihn für eine andere Sache, wurde die Mahnung und Aufforderung, diese Technik zu überprüfen und eben nicht mit der Anwesenheit eines Virus gleichzusetzen, bis heute nicht getätigt.

Sie finden alle weiteren Details mit alle Quellen in unseren beiden folgenden Artikeln:

  1. Eine große Bitte an Frau Prof. Ulrike Kämmerer (Erklärung der beiden maßgeblich für die Corona-Krise verantwortlichen Studien aus China. Was wurde in diesen Publikationen gemacht und welchen Aussagewert beinhalten diese.)
  2. Corona: Die nachvollziehbare und überprüfbare Widerlegung der Virus-Behauptungen (Eine Aufarbeitung der maßgeblichen Studie zu SARS-CoV-2 und geschichtlicher Rückblick)

Auch diese Studie führte ein Alignment durch, um ein Genom zu konstruieren.

Das Alignment, die leicht erkennbare und wesentliche Widerlegung aller Virusannahmen

Eine Methode wie hier das Alignment, um aus sehr kurzen Gensequenzen eine theoretisch lange zu errechnen, die nicht durch Kontrollversuche abgesichert ist, darf nicht als wissenschaftlich bezeichnet werden. Hier wird Wissenschaftlichkeit vorgegeben, die jedoch offensichtlich, nachvollziehbar und für jeden überprüfbar keinesfalls vorliegt.

An dem Wort Alignment erkennt jeder Laie direkt, dass – wie bei allen sog. krankmachenden Viren – kein ganzer und intakter Erbgutstrang, sprich das komplette Genom, welches man SARS-CoV-2 zuordnet, gefunden und isoliert wurde, sondern nur sehr kurze Schnipsel von Nukleinsäure anhand einer Ausrichtung zu etwas Neuem konstruiert wurden. Der komplette Erbgutstrang des behaupteten SARS-CoV-2 besteht nach der gedanklich-rechnerischen Ausrichtung angeblich aus 29903 Nukleotiden (Fan Wu et. al.)

Zur Verdeutlichung: Niemals taucht in den Publikationen der Wissenschaftler oder anderer Literatur die Behauptung auf, dass aus einer (viralen) Struktur oder selbst aus einer „infizierten“ Flüssigkeit eine auch nur annähernd komplette Nukleinsäure (im Fall SARS-CoV-2: 29903 Nukleotide lang) gefunden wurde, deren Bestimmung ihrer Molekülabfolge die ganze, nur gedanklich konstruierte Nukleinsäure entsprechen würde. Es ist sogar so, dass fehlende Lücken (Gensequenzen) frei erfunden werden müssen, da die vielen sehr kurzen Gensequenzen nicht ausreichen, um ein neues Genom zu konstruieren.

Wer mehr über das Alignment wissen möchte, dem empfehlen wir unsere eben (oben) genannten beiden Artikel.

Zusammenfassung der ersten Studie Yao et. al. – „Patient-Derived Mutations Impact Pathogenicity of SARS-CoV-2:

  • Es wurde keine Struktur oder selbst aus einer „infizierten“ Flüssigkeit eine auch nur annähernd komplette Nukleinsäure gefunden, deren Bestimmung ihrer Molekülabfolge der ganzen, nur gedanklich konstruierten Nukleinsäure (29903 bp Fan Wu et. al.)entsprechen würde.
  • Die wissenschaftlich vorgeschriebenen und verbindlichen Kontrollexperimente wurden nicht durchgeführt.
  • Der zytopathische Effekt ist nicht virenspezifisch und wurde ebenfalls nicht durch die notwendigen Kontrollexperimente abgesichert. Diese Kontrollexperimente sind absolute wissenschaftliche Pflicht und seit mindestens 1998 durch die DFG für alle verpflichtend
  • Die vermeintlich „infizierten“ Proben, die nur deswegen als mit SARS-CoV-2 infiziert galten, weil ein durchgeführter PCR-Test positiv ausfiel, können selbst keinen Rückschluss darauf geben, dass man es mit einem krankmachenden Virus zu tun hat. Der PCR-Test selbst weist nur 1-3 % des gedanklich konstruierten Genoms nach. Er selbst basiert auf Gensequenzen, die vorgegeben wurden und unterliegt den gleichen wissenschaftlichen Schwächen, die wir auch in diesem Artikel angesprochen haben.
  • Die Feststellung der Pathogenität in „Tierversuchen“ o. ä. wurde ebenfalls unterlassen.

Wir können also mit hundertprozentiger Sicherheit die Aussage treffen, dass diese Studie definitiv kein krankmachendes Virus nachgewiesen hat. Allein dadurch, dass das Probenmaterial aus dieser Studie als Referenz für das „ERSTE“ echte 3D-Bild fungiert, ist an diesem Punkt eigentlich alles gesagt: Das Bild basiert definitiv nicht auf einem krankmachenden Virus!

Kommen wir nun zu der Studie Molecular Architecture of the SARS-CoV-2 Virus – Autor Sai Li et. al.

Wie wir eben erfahren haben, basiert diese Studie auf Probenmaterial, welches nicht von einem krankmachenden Virus stammt. Wir werden dennoch einige Worte zu der Studie verlieren.

Wir lesen in der Studie im Bereich der Probendetails:

„Die Vero-Zellen (African green monkey kidney, ATCC CCL-81, Geschlecht unbekannt) für die Virusvermehrung wurden bei 37°C und 5% CO2 in Modified Eagle Medium (MEM, Corning), ergänzt mit 10% fötalem Rinderserum (FBS, GIBCO) und 1% Penicillin-Streptomycin (GIBCO) in T75-Kulturflaschen (Grenier) kultiviert. Wenn die Zellen eine Konfluenz von 90 % erreicht hatten, wurden die Zellen mit 0,25 % Trypsin-EDTA (GIBCO) geerntet und in einem Split-Verhältnis von 1:4 passagiert.“

Details zur Methode

Probenvorbereitung

„Aus dem Sputum des Patienten isolierte SARS-CoV-2-Virionen (ID: ZJU_5) (Yao et al., 2020) wurden in Vero-Zellen (ATCC CCL-81) vermehrt. Sputum wurde mit 5 Volumina Modified Eagle Medium (MEM) Komplettmedium, ergänzt mit 2 % fötalem Rinderserum (FBS), Amphotericin B (100 ng/ml), Penicillin G (200 Einheiten/ml), Streptomycin (200 μg/ml), verdünnt und zur Entfernung von Verunreinigungen bei 3000 rpm für 10 min bei Raumtemperatur zentrifugiert. Schließlich wurde der Überstand aufgefangen und durch einen 0,45 μm-Filter filtriert. 3 mL des gefilterten Überstandes wurden zu Vero-Zellen in einem T25-Kulturkolben gegeben. Nach einer Inkubation bei 35 °C für 2 Stunden, um die Bindung zu ermöglichen, wurde das Inokulum entfernt und durch frisches Kulturmedium ersetzt. Die Zellen wurden bei 35 °C inkubiert und täglich beobachtet, um zytopathische Effekte (CPE) zu bewerten. Das SARS-CoV-2 wurde mittels qRT-PCR und Sequenzierung getestet. Für die Herstellung einer ausreichenden Anzahl von Virusproben wurden die Viren mit Vero-Zellen in T75-Kulturflaschen vermehrt. Am vierten Tag nach der Infektion wurden 100 mL Zellüberstand bei 4.000 g Zentrifugation für 30 min von Zelltrümmern befreit und mit Paraformaldehyd (PFA; Endkonzentration 3%) für 48 Stunden bei 4°C inaktiviert. Der Überstand wurde anschließend bei 4°C aufbewahrt. Alle Experimente mit infektiösen Viren wurden in einem zugelassenen Labor der Biosicherheitsstufe (BSL)-3 durchgeführt.“

Wir sehen das gleiche Procedere wie in der Studie zuvor. Dieses Vorgehen ist, wie wir vorhin beschrieben haben, 1954 durch die Nobelpreisvergabe zum wissenschaftlichen Standard erhoben worden. Obwohl allen bekannt war, dass es sich hier um reine Spekulation handelte, wurde dieses nie wieder hinterfragt (bis auf einige Ausnahmen).

Wir werden Ihnen nun einige Beispiele nennen, bei denen die notwendigen Kontrollergebnisse ergeben haben, dass genau dieser zytopathische Effekt nicht virenspezifisch ist, sondern andere Ursachen zugrunde liegen.

  1. Eines der Gutachten, welches innerhalb des Masernvirusprozesses durchgeführt wurde und dem Gericht vorgelegt wurden ist, bewies, dass allein der Versuchsaufbau, sprich das Vorbehandeln der Zellkulturen selbst, zum cytopatischen Effekt führt. (siehe Gutachten 3 – zytopathischer Effekt in Affennierenzellen ist nicht maservirusspezifisch).
  2. Auch in der Publikation von Bech, V. & von Magnus, P. (1958) Studies on measles virus in monkey kidney tissue cultures. Acta Pathologica Microbiologica Scandinavica 42(1):75-85 wird beschrieben, dass der zytopatische Effekt nicht masernspezifisch ist, sondern durch andere Faktoren hervorgerufen wird.
    So heißt es in der Publikation auf S.80:
    „cytopathic changes similar to those caused by measles virus may be observed also in uninoculated cultures of monkey kidney tissue (Fig. 4-5). These changes are probably caused by virus-like agents, so called ‚foamy agents‘, which seem to be frequently present in kidney cells from apparently healthy monkeys“

    Übersetzt:
    „Zytopathische Veränderungen ähnlich denen, die durch das Masernvirus verursacht werden, können auch in nicht geimpften Kulturen von Affennierengewebe beobachtet werden (Abb. 4-5). Diese Veränderungen werden wahrscheinlich durch virusähnliche Erreger, so genannte ’schaumige Erreger‘, verursacht, die offenbar häufig in Nierenzellen von scheinbar gesunden Affen vorhanden sind“.
    Dieser Satz ist bemerkenswert, weist er doch auf die Unspezifität genau der pathologischen Veränderungen hin, die als Ausgangspunkt für den optischen Beleg einer Infektion in der ersten Publikation von Enders & Peebles gedient hat. 
  3. Prof. Karlheinz Lüdtke, Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte, Frühgeschichte der Virologie, Sonderdruck 125, 89 Seiten, 1999. i. K. (A 2)  Preprint 1999.Diese Lektüre ist dadurch so wichtig, weil diese aufzeigt, wie wichtig Kontrollexperimente sind, um zu erkennen, dass man falsch lag. Darin wird aufgezeigt, dass bis 1953 jedem Virologen und der Wissenschaftsgemeinschaft klar und bekannt war, dass alle Bestandteile, die bis dato als Bestandteile von Viren gedeutet wurden, sich durch Kontrollversuche als Bestandteile von abgestorbenen Geweben und Zellen entpuppten. Darum ist es so wichtig, immer wieder auf die fehlenden Kontrollexperimente der vorgelegten Publikationen zu pochen.
  4. Ein weiterer Aspekt, den ich benennen möchte ist, dass in der Wissenschaft die Erkenntnis existiert, dass durch die Zugabe von Antibiotika Exosome (RNA-Sequenzen) entstehen lässt, welche vorher nicht vorhanden waren. (Wikipedia 22.01.2021).

Edit I. Buzás, Robert Horvath, Károly Vékey, László Drahos, Sára Tóth: Antibiotic-induced release of small extracellular vesicles (exosomes) with surface-associated DNA. In: Scientific Reports. Band 7, Nr. 1, 15. August 2017, ISSN 2045-2322, S. 8202, doi:10.1038/s41598-017-08392-1 (nature.com [abgerufen am 31. März 2019]).

5. Bereits allein aus dem Grund, dass diese verpflichtenden Kontrollexperimente nicht durchgeführt wurden, muss diese Studie als unwissenschaftlich eingeordnet werden und ist das Papier nicht wert, auf dem sie geschrieben wurde. Siehe dazu die Regeln, die seit 1998 für wissenschaftliches Arbeiten (lege artis) durch die DFG verbindlich kodifiziert und von allen Universitäts-Rektoren unterschrieben wurden.

Entscheidend ist, dass man hier wieder pelletierte – nicht isolierte – und das Pelletierte nicht biochemisch untersucht wurde. Die Fotos wurden rechnerisch, aufgrund eines vorgegebenen Modells erstellt, deswegen zeigen sie keine reale Abbildung.

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