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13 - Den ganzen Willen Gottes tun | Himmel und Erde vereinen

  • vor 4 Stunden
  • 1 Min. Lesezeit

In Christus sind wir dazu berufen, Gottes ganzen Willen zu tun. Nicht nur Teile, nicht durch eigene Kraft oder religiöse Anstrengung, sondern aus dem neuen Leben heraus, das er uns geschenkt hat.


Ursprünglich lebte der Mensch in vollkommener Einheit mit Gott und tat seinen Willen ganz natürlich, weil er durch Vertrauen und Glauben untrennbar an ihn gebunden war. Durch den Selbstbetrug ging diese Einheit verloren. Der Mensch wurde geistlich tot und lebt seither unbewusst an Menschen statt an Gott gebunden. Aus dieser falschen Identität kann der Mensch Gottes Willen nie wirklich tun. Der Irrtum ist so mächtig, dass der Weg zurück schwierig ist. Doch die Gnade gibt uns die Möglichkeit, das Herz wieder zu verändern. Wenn wir unser altes Leben aufgeben und glauben, dass Gott Liebe ist und es besser weiß als wir, dann vereint sich unser Wille wieder mit seinem. Der Heilige Geist schreibt Gottes Willen in unser Herz – und wir bekommen unser freies Nein zurück.


So können wir Gottes Wille von ganzem Herzen tun, ohne Kompromisse und ohne Halbherzigkeit, in Liebe, Freiheit und Heiligkeit in allen Bereichen unseres Lebens. Viele unter uns leben noch im ständigen Kampf und Frust, weil wir versuchen, Gottes Willen aus der alten Natur oder durch Regeln zu erfüllen. Die befreiende Wahrheit lautet: In Christus sind wir bereits so ausgestattet, dass wir Gottes ganzen Willen tun können. Himmel und Erde vereinen sich in uns, wenn wir aus diesem neuen Leben heraus handeln. Das und mehr wird im dreizehnten Teil der Serie „Himmel und Erde vereinen“ vertieft.



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