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12 - Miteinander leben | Himmel und Erde vereinen
In Christus sind wir mit ihm auferstanden und dazu berufen, das neue Leben miteinander zu leben – nicht nur allein mit Gott, sondern auch in unseren Beziehungen zu Ehepartnern, Kindern, Eltern und Geschwistern im Glauben. Ursprünglich schuf Gott den Menschen, um als Kanal seiner Liebe auf der Erde zu wirken und diese Liebe an die ganze Schöpfung weiterzugeben. Durch den Selbstbetrug ging diese Verbindung verloren. Gott hat in Jesus Christus, dem zweiten Adam, die Lösung gesc
vor 3 Tagen2 Min. Lesezeit


11 - Mit Christus leben | Himmel und Erde vereinen
In Christus sind wir bereits mit ihm auferstanden und leben ein neues Leben – nicht erst in der Zukunft, sondern hier und jetzt, durch den Glauben. „Seid ihr nun mit Christus auferstanden, so sucht, was droben ist, wo Christus ist, sitzend zur Rechten Gottes. (...) Denn ihr seid gestorben, und euer Leben ist verborgen mit Christus in Gott“ (Kolosser 3,1-4). Ursprünglich schuf Gott den Menschen, um als Kanal seiner Liebe auf der Erde zu wirken und diese Liebe an die ganze Schö
8. Apr.2 Min. Lesezeit


10 - Vollkommen in Christus | Himmel und Erde vereinen
In Christus sind wir bereits vollkommen – nicht erst später, nicht durch eigene Werke, sondern hier und jetzt, durch den Glauben. Die Versöhnung, die in ihm geschah, macht uns vollendet: „Ihr seid vollkommen in ihm“ (Kolosser 2,10). Das ist die volle Wirklichkeit des Evangeliums. Der Selbstbetrug zerstörte die ursprüngliche Einheit mit Gott. Die Wahrheit „Ich bin ein Geschöpf Gottes“ wurde durch die Lüge „Ich bin Gott“ ersetzt. Seitdem sind wir unbewusst an Menschen gebunden
1. Apr.2 Min. Lesezeit


9 - Versöhnung und Hoffnung | Himmel und Erde vereinen
Die Versöhnung geschieht in Christus selbst . In ihm vereint Gott Himmel und Erde – weit mehr als nur Vergebung oder Wiedergutmachung. Ursprünglich lebte der Mensch in vollkommener Einheit mit Gott. Seine Identität war klar: „Ich bin ein Geschöpf Gottes.“ Durch diese Wahrheit im Herzen war er automatisch und unbewusst durch Vertrauen und Glauben an Gott gebunden – ein unveränderliches geistliches Gesetz. Solange diese Bindung bestand, konnte er gar nicht anders als in vollkom
25. März2 Min. Lesezeit


8 - Die Vorrangstellung Christi | Himmel und Erde vereinen
Wer ist Christus vor seiner Menschwerdung? Kolosser 1,16-17 und Johannes 1,1-3 geben die klare Antwort: Er ist der Schöpfer von allem. Alles ist durch ihn und für ihn geschaffen. Wer schafft, ist Ursache – und damit Gott. Christus ist nicht Geschöpf, sondern der ewige Schöpfer selbst. Er und der Vater sind eins. Um uns zu erlösen, hat Christus seiner vollen Gottheit die volle Menschheit hinzugefügt. So wurde er der Erlöser und Erstgeborene aller Schöpfung (Kolosser 1,12-15).
18. März2 Min. Lesezeit


7 - Himmlische Staatsbürgerschaft | Himmel und Erde vereinen
Die Verbindung von Himmel und Erde geschieht im Menschen – in seiner Identität. Deshalb konnte nur ein Mensch sie nach dem Selbstbetrug wiederherstellen: Jesus Christus. Die zentrale Frage lautet immer: Wer bin ich? Denn die Identität bestimmt Ursprung und Zugehörigkeit. Wir alle stammen aus einem Leben – aus Adam. Durch den Sündenfall sind wir „tot geboren“: in der falschen Identität, unfähig, in Gottes Gegenwart zu kommen. Nach dem Erbgesetz erben wir diese tote Natur – u
11. März2 Min. Lesezeit


6 - Vertrauen auf Christus allein | Himmel und Erde vereinen
Jesus Christus, der zweite Adam, überwindet den Selbstbetrug des Menschen, kreuzigt ihn und schafft ein neues Leben. So wird der Zugang zur ursprünglichen Liebesquelle (Gott) wieder für alle möglich. Der Mensch ist geistlich unaufhörlich durch Vertrauen und Glauben gebunden – ein Automatismus ohne Toleranzbereich. Nach dem Sündenfall richtet sich dieses Vertrauen jedoch nicht mehr auf Gott, sondern auf Menschen – ebenfalls ein ununterbrochener Automatismus. Vertrauen geschieh
4. März2 Min. Lesezeit


5 - Wie Lichter in der Nacht leuchten | Himmel und Erde vereinen
Wir brauchen eine Veränderung unserer inneren, unterbewussten Identität. Das geschieht durch die Gesinnung Jesu (Philipper 2:5-8) und den Glaubenskampf (Philipper 2:12-13). Viele Christen verwechseln Glauben mit Werken und fragen, was am Glauben verändert werden muss. Doch wenn man den Menschen und sein Problem nicht kennt, ist das Evangelium für die meisten eine Information, die ihnen im Leben nicht hilft. Lasst uns anschauen: Was ist die Erlösung? Geht es darum, dass wir in
25. Feb.1 Min. Lesezeit


4 - Einheit durch Demut | Himmel und Erde vereinen
Der Mensch glaubt irrtümlich, Gott zu sein, und vertraut auf Menschenworte statt auf Gottes Wort. So lebt er mit einem falschen Treibstoff – dem Egoismus. Da er jedoch für die Liebe gemacht ist, ist er letztendlich dem Tod geweiht. Die Lösung ist, den Irrtum in seinem Inneren zu erkennen und sich wieder mit Gott zu verbinden. Da das unbewusst ist, muss es offenbart werden, was meist durch Leid geschieht: Leid zeigt den Irrtum, Erdulden des Leids offenbart seine Inexistenz. A
18. Feb.1 Min. Lesezeit


3 - Leben und Tod | Himmel und Erde vereinen
Durch einen unerklärlichen Selbstbetrug denkt der Mensch, er wäre selbst die Quelle. Dadurch trennt er sich von der wahren Quelle der Liebe und des Lebens – Gott – und diese Trennung bringt ihm und allen anderen Lebewesen den Tod. Der Tod ist der Feind des Lebens und hätte alles vernichtet, hätte Gott nicht eingegriffen und einen neuen Menschen in Maria gezeugt – Jesus Christus. Durch ihn wird die Trennung zwischen Gott und dem Menschen wieder aufgelöst und das Leben ist wied
11. Feb.1 Min. Lesezeit


2 - Gründe für Danksagung und Gebet | Himmel und Erde vereinen
Die Verbindung zwischen Himmel und Erde liegt im Unterbewusstsein/der Identität des Menschen. Durch Selbstbetrug leben wir gebunden an Menschen statt an Gott. Paulus erklärt in seinen Briefen an die Philipper und Kolosser, dass wir Leid erfahren, damit der Irrtum im Herzen sichtbar wird – ebenso seine Aufhebung. Das Leid offenbart den Irrtum, das Erdulden zeigt, dass er überwunden ist. Ohne Leid können wir den Irrtum nicht erkennen und somit auch nicht mit der Wahrheit ersetz
5. Feb.2 Min. Lesezeit


1 - Verfolgt, aber nicht verlassen | Himmel und Erde vereinen
Die Grundlage dieses Studiums sind der Philipper- und Kolosserbrief. Himmel und Erde vereinen sich durch Jesus Christus. Der Mensch, als Krönung der Schöpfung geschaffen, trennte sich durch einen Selbstbetrug von Gott, wodurch die Lebenskraft der Erde – die Liebe – schwand. Und da alles auf der Erde von ihm abhängig ist, ist letztendlich alles dem Tod geweiht. Gott zeugte durch Maria Jesus, der diese Trennung aufhob. Durch ihn ist die neue, unsterbliche Lebensquelle wieder v
30. Jan.2 Min. Lesezeit


13 - Wählt heute! | Lehren des Glaubens von Josua
Josua versammelt das Volk in Sichem und erinnert an Abrahams Berufung sowie Gottes Erlösungswerk. Der Glaube wirkt im Geist, doch er braucht einen Maßstab, an dem er sich orientiert. Ist der Maßstab richtig, ist der Glaube richtig. Ist er falsch, so auch der Glaube. Gott versprach Abraham einen Sohn. Sara war alt und menschlich sah es unmöglich aus. Aus Unglauben nahm Abraham die Dienerin zur Frau und zeugte Ismael. Auch Jakob vertraute nicht auf Gott, sondern auf seine Mutte
20. Jan.2 Min. Lesezeit


12 - Gott ist treu! | Lehren des Glaubens von Josua
Wenn der Glaube auf einen festen Maßstab gegründet ist, ist er echt, funktioniert und verändert das Leben. Stützt er sich auf einen Grund, der nicht fest und absolut ist, geht er in Richtung Anmaßung und dann fehlt auch der Erfolg im Alltag. Ist man in der Wahrheit über sich selbst “Ich bin ein Geschöpf”, vertraut man Gott automatisch und ist man in der Lüge “Ich bin Gott”, vertraut man automatisch den Menschen – und man glaubt immer dem, dem man vertraut. Neben dem unbewuss
13. Jan.2 Min. Lesezeit


11 - In dem Land leben | Lehren des Glaubens von Josua
Durch die Veränderung der Identität im Herzen vertraut und glaubt man automatisch den Menschen statt Gott. Die falsche Identität “Ich bin Gott” macht uns das Leben schwer. Unsere Erlösung liegt darin, den Verstand so zu schulen, dass das Vertrauen auf Gott gerichtet wird, um sein Wort richtig zu verstehen und zu glauben. Es geht um einen bewussten Glauben gegen den Irrtum des Herzens. In dieser Betrachtung geht es um das Ende des Aufteilens des Landes. Dabei ist das Land Kana
6. Jan.2 Min. Lesezeit


10 - Der wahre Josua | Lehren des Glaubens von Josua
Wir erkennen am inneren Maßstab, wenn wir verärgert, traurig oder entmutigt sind, dass das, was unser Herz uns vorgaukelt, nicht stimmt. Josua und Kaleb vertrauten auf Gott, gaben ihr ICH auf und arbeiteten mit ihm zusammen, wodurch sie in der Lage waren, zwischen den Ungläubigen fest zu stehen. Josua war von Gott auserwählt, das Volk Israel nach Kanaan zu führen (Josua 1:9). Doch gemäß Hebräer 4:8 erreichte er die Ruhe nicht durch das äußere Land. Die Ruhe ist eine innere E
30. Dez. 20252 Min. Lesezeit


9 - Erben der Verheißung, Gefangene auf Hoffnung | Lehren des Glaubens von Josua
Unser Herz trägt von Geburt an eine falsche Identität, vertraut automatisch der falschen Person und muss ihre Worte glauben. Die Erlösung müssen wir im Verstand umsetzen: Das Gewissen braucht einen objektiven Maßstab, um Gottvertrauen zu entwickeln und Sein Wort richtig zu verstehen. Wir müssen prüfen, ob Gedanken aus Lüge oder Wahrheit stammen. Die Lüge lassen wir los und der Heilige Geist füllt das Loch. So entsteht eine Verbindung zu Gott und der Glaube an ihn. Das Ganze i
23. Dez. 20251 Min. Lesezeit


8 - Glaubenshelden: Josua und Kaleb | Lehren des Glaubens von Josua
Da wir von Zeugung an im Herzen die falsche Identität haben, vertrauen wir automatisch der falschen Person und müssen ihren Worten glauben. Jede Krankheit ist die Folge des Vertrauens auf Menschen. Unsere Erlösung liegt darin, im Verstand einen bewussten Maßstab zu hinterlegen, um das Vertrauen auf Gott zu richten und sein Wort richtig zu verstehen und zu glauben. Wir können die Lüge “Ich bin Gott” aufgeben und bewusst auf Gott vertrauen. Wir schauen auf die zwölf Kundschafte
17. Dez. 20251 Min. Lesezeit


7 - Höchste Loyalität: Anbetung im Kriegsgebiet | Lehren des Glaubens von Josua
Wenn wir die Wahrheit in unserem Herzen haben – die richtige Identität “Ich bin ein Geschöpf” – vertrauen wir automatisch auf Gott und Sein Wort. Haben wir im Herzen die Lüge “Ich bin Gott”, vertrauen wir automatisch uns selbst und anderen Menschen – und glauben ihren Worten. Gott hat die Erlösung geschaffen, die im Verstand stattfinden muss. Dort kann sich das Gewissen auf einen bewussten Maßstab gründen. Diesem können wir vertrauen, weil er objektiv und nicht veränderbar i
10. Dez. 20252 Min. Lesezeit


6 - Der Feind im Inneren | Lehren des Glaubens von Josua
Da wir schon von Zeugung an die falsche Identität im Herzen (Unterbewusstsein) haben, ist letztendlich der Feind in unserem Inneren. In der falschen Identität vertrauen wir automatisch der falschen Person und glauben ihre Worte. Erlösung beginnt im Bewusstsein, wo sich das Gewissen auf einen bewussten Maßstab stützt, wir unser Vertrauen fest auf Gott richten und dadurch sein Wort richtig verstehen können. Wir müssen erkennen, dass unser Unterbewusstsein uns betrügt und dies
3. Dez. 20251 Min. Lesezeit
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