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4 - Einheit durch Demut | Himmel und Erde vereinen

  • vor 9 Minuten
  • 1 Min. Lesezeit

Der Mensch glaubt irrtümlich, Gott zu sein, und vertraut auf Menschenworte statt auf Gottes Wort. So lebt er mit einem falschen Treibstoff – dem Egoismus.  Da er jedoch für die Liebe gemacht ist, ist er letztendlich dem Tod geweiht. Die Lösung ist, den Irrtum in seinem Inneren zu erkennen und sich wieder mit Gott zu verbinden. Da das unbewusst ist, muss es offenbart werden, was meist durch Leid geschieht: Leid zeigt den Irrtum, Erdulden des Leids offenbart seine Inexistenz. Als Kind Gottes kann man Leid aushalten, weil es nicht mehr um einen selbst geht. Unrecht ist nicht persönlich gegen uns, sondern gegen unseren Himmlischen Vater.


Paulus zeigt den inneren Kampf zwischen Lüge und Wahrheit (Philipper 2,1–5). Jedes Problem entsteht, weil sich jemand über den anderen erhebt. In Wahrheit und Liebe geht es darum, dem anderen zu helfen. Um uns richtig zu verstehen, müssen wir dieselbe Sprache und denselben Maßstab verwenden. Der Irrtum im Herzen ersetzt diesen Maßstab durch den Irrtum „Ich bin Gott“. Der Heilige Geist vermittelt uns den wahren Maßstab und die neue Identität als Kinder Gottes (Philipper 2,5–8). Jesus lebte als Eins mit dem Vater, selbstlos und aus der Liebe des Vaters.


Gott bietet uns seine Gnade und Erlösung ebenso an. Doch können wir sie nur annehmen, wenn wir unseren Zustand erkennen. Die Zeit, in der Jesus lebte, zeigt, dass viele ihn ablehnten, während Schwache und Sünder Rettung fanden. Wer auf eigene Werke vertraut, ist am gefährdetsten. Deshalb führt Gott die Umstände so, dass wir uns selbst erkennen. Das und mehr behandelt der vierte Teil der Serie “Himmel und Erde vereinen”.



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