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3 - Leben und Tod | Himmel und Erde vereinen

Durch einen unerklärlichen Selbstbetrug denkt der Mensch, er wäre selbst die Quelle. Dadurch trennt er sich von der wahren Quelle der Liebe und des Lebens – Gott – und diese Trennung bringt ihm und allen anderen Lebewesen den Tod. Der Tod ist der Feind des Lebens und hätte alles vernichtet, hätte Gott nicht eingegriffen und einen neuen Menschen in Maria gezeugt – Jesus Christus. Durch ihn wird die Trennung zwischen Gott und dem Menschen wieder aufgelöst und das Leben ist wieder möglich.


Die Bindung an Gott liegt im Geist/Unterbewusstsein und wird vererbt. Weil der Mensch sich selbst betrügt und an Menschen statt an Gott gebunden ist, muss dieses falsche „Kabel“ entfernt werden. Da es unbewusst ist, erkennen viele diese verkehrte Anbindung nicht. Leid offenbart den Irrtum und bietet die Chance, falsche Abhängigkeit an den Folgen wie z.B. Krankheit oder Sucht zu erkennen. Auch die Aufhebung des Irrtums wird durch Leid deutlich – nämlich durch das Erdulden des Leids. Jesus sagt: “Liebt die euch fluchen, segnet die, die euch hassen.”


Das Gesetz dient als objektiver Maßstab für die Realität. Es ist eine Hilfe, um die Lüge von der Wahrheit zu unterscheiden. Paulus wusste von dem inneren Kampf, in den wir alle hineingeraten sind, und dass es um eine innere Einstellung geht. Weshalb er sich auch freuen konnte, obgleich er real in einem Gefängnis saß. Er musste nicht dagegen kämpfen. Wer verfolgt oder gegen andere kämpft, ist verkehrt. Ob wir die Botschaft ebenso überzeugt leben wie er, selbstlos leben und Leid erdulden, um andere zu Jesus zu führen? Das und mehr ist Thema des dritten Teils der Serie “Himmel und Erde vereinen.”



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